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Leistungen

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Wie bieten Ihnen eine Vielzahl an Leistungen aus dem Dachbauhandwerk.

Steildach

Das Dach ist der obere Abschluss eines Gebäudes und schützt vor der Witterung. Seine Gestaltung ist prägend für das gesamte Bauwerk und abhängig von klimatischen Bedingungen, Baustoffen und Baustilen. Von einem Steildach spricht man bei über 22° Dachneigung. Gelegentlich wird der Begriff Steildach auch synonym zu geneigtem Dach benutzt. Dann spricht man schon ab 7° Dachneigung von einem Steildach.

Dachkonstruktion bezeichnet das Traggerüst eines Daches, die für seine Standsicherheit notwendige Konstruktion. Dachwerk bezeichnet die Gesamtheit der hölzernen Dachkonstruktion. Eine bedeutende Rolle bei Dachkonstruktionen spielt der Baustoff Holz, insbesondere im Rahmen der zwei klassischen Varianten, dem Sparrendach und dem Pfettendach. Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen finden sich insbesondere bei großen Hallen. In der modernen Architektur verwendet man zunehmend auch Kunststoffe und Verbundwerkstoffe für die Konstruktion.

Speziell im Bereich Steildach gehören Altbausanierungen zu unseren Leistungen!

Flachdach

Flachdächer sind Dächer, die keine oder nur eine geringe bzw. eine geringere Dachneigung als 25° aufweisen. Zunächst wurden Flachdächer vor allem bei Bungalows eingesetzt. Im Verlauf der letzten Jahrzehnte ist es aber hauptsächlich für Gewerbegebäude eingesetzt worden. Durch die in den letzten Jahren eingeführten Passivhäuser, wird das Flachdach heute auch zunehmend für den Wohnhausbau eingesetzt.

Flachdächer sind bei allen Gebäudetypen vorzufinden und bieten mit Abdichtung einige Vorteile gegenüber geneigten Dächern:

 

  • geringes Eigengewicht der Dachhaut
  • erweiterte Nutzungsmöglichkeit (zum Beispiel Dachterrassen, begrünte Flächen)
  • Belichtungsmöglichkeit für innenliegende Räume, z.B. durch Lichtkuppeln
  • gestalterische Freiheit im Grundriss (auch für spätere Erweiterungen)
  • kostengünstig

Bei Flachdächern im Geschossbau ist die oberste raumabschließende Geschossdecke im Normalfall Bestandteil der Dachkonstruktion. Meist handelt es sich dabei um Stahlbetonmassivplatten, Profilbleche oder Stahlbetontragwerke. Auf flachgeneigten Holzdachkonstruktionen sind abgedichtete Flachdachflächen auch möglich, wenngleich seltener. Dachtragwerk und Dachaufbau bedingen sich gegenseitig und müssen bei der Planung als Einheit betrachtet werden.

Gründach

Immer häufiger sieht man auf Hausdächern und Carports Dachbegrünungen. Das sieht schön aus und ist praktisch. Pflanzungen auf dem Dach wirken wärmedämmend, wodurch der Energiebedarf (und somit Ihre Kosten) gesenkt und das Klima geschützt wird. 

Für eine Dachbegrünung ist ein Flachdach optimal. Aber auch beim Schrägdach ist sie möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen extensiver oder intensiver Dachbegrünung. Die extensive Dachbegrünung ist grundsätzlich sowohl für Flachdächer als auch für schräge Dächer mit einer Neigung von maximal 25 Grad möglich. Hier werden sehr naturnahe Pflanzen verwendet, wie Moose, Flechten oder Gräser, die man sich selbst überlassen kann, weil sie über hohe Anpassungs- und Regenerationsfähigkeit verfügen. Eine intensive Dachbegrünung eignet sich speziell für ein Flachdach. Bei der Bepflanzung sind die Gestaltungsmöglichkeiten vielfältig. Rasen, Stauden, Sträucher und sogar Bäume sind denkbar.

Altbausanierung

Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulich-technische Wiederherstellung oder Modernisierung eines Bauwerks oder mehrerer Bauwerke, um Schäden zu beseitigen und/oder den Wohnstandard zu erhöhen. 

Dachsanierung bei Steil- und Flachdächern bezeichnet in der Regel nicht nur den Austausch der Dachhaut und gegebenenfalls des kompletten Dachstuhls, sondern auch den Einbau einer Wärmedämmung in die Schrägdachflächen, sowie den Ausbau des Dachraumes zur Dachgeschosswohnung. Durch eine Dachsanierung kann nicht nur die Optik, sondern auch die Wohnqualität eines Hauses verbessert werden. Sie eröffnet für die Nutzung des eigenen Hauses zahlreiche neue Möglichkeiten. So wird bei vielen älteren Häusern das oberste Stockwerk lediglich als Dachboden genutzt. Wird bei einer Dachsanierung eine Wärmedämmung integriert, bietet dies die Chance, den Dachboden als Wohnraum zu nutzen und vor allem eröffnet es ein enormes Energiesparpotenzial im gesamten Haus. Diesen Vorteil bietet auch eine Dachsanierung am Flachdach.

Des Weiteren können nach der Dachsanierung Photovoltaik-Module auf dem Haus installiert werden, die Energiegewinnung durch Sonnenlicht ermöglichen. Der Besitzer der Photovoltaikanlage erhält dadurch eine Einspeisevergütung. Damit liefert er auch einen wertvollen Beitrag beim Ausbau erneuerbarer Energien. Der Preis durch die Montage der Photovoltaik-Module wird durch Fördermittel vom Staat und Einsparungen bei der Energieversorgung nach einigen Jahren kompensiert. 

Wärmedämmung und Einblaszellulose

Zellulosedämmstoff ist seit Jahrzehnten bewährt und wurde weiterentwickelt, um heutigen und auch künftigen Qualitätsansprüchen an moderne Bautechnik Rechnung zu tragen. Wir arbeiten mit unserem Industriepartner poesis zusammen. Deren Zellulosedämmprodukt erfüllt die geltenden Anforderungen an den ganzjährigen Wärmeschutz von Gebäuden und bietet den Bewohnern einen hohen Wohnkomfort. Die nachträgliche Dämmung der oberen Geschossdecke gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) ist mit dem Zellulosedämmprodukt schnell und wirtschaftlich zu realisieren. Die aufgelockerten Dämmflocken werden einfach zwischen der Balkenlage eingebracht. Auch bei schwierigen Stellen, wie z.B. an vorhandenen Rohrdurchdringungen, entsteht eine fugenlosm dichtende Dämmschicht. Ein geschlossener Deckenhohlraum kann nachträglich ohne Aufnahme der Fußbodenplatten bzw. Dielen im Einblasverfahren gedämmt werden.

Im Dach wird das Zellulosedämmprodukt mit spezieller Maschinentechnik eingeblasen. Dieses Verfahren gewährleistet bei nicht ebenmäßig ausgestalteten Hohlräumen, wie es im Altbau der Fall ist, eine lückenlose Dämmschicht. Der bestehende Hohlraum wird vollständig ausgefüllt. Beim ausgebauten Dachgeschoss kommt ein weiterer Vorteil des Zellulosedämmstoffs zum Tragen: Durch die hohe Wärmespeicherfähigkeit der Zellulose bleibt es im Sommer angenehm kühl unterm Dach.

Auch für eine Außendämmung wird das Zellulosedämmprodukt zwischen der zu dämmenden Wand und einer festen Verschalung eingeblasen. Unebenheiten der Wand müssen nicht ausgeglichen werden. Der dampfdiffusionsoffene Aufbau der Außendämmung schützt nachhaltig vor Feuchteschäden.

Gebäudesanierung mit Förderung vom Staat
Weil für eine energetische Gebäudesanierung können öffentliche Fördermittel beantragt werden. Wenn Sie Ihr Dach sanieren lassen wollen oder Fragen zur Förderung der Dachsanierung haben, sprechen Sie uns gerne an! Wir beraten Sie gerne.

Dachfenster

Dachfenster dürfen in einem ausgebauten Dachgeschoss nicht fehlen. Mit natürlichem Sonnenlicht, einem schönen Ausblick und sehr guten Belüftungsmöglichkeiten machen sie den Raum unter dem Dach bewohnbar. Mit dem passenden Zubehör wird zudem eine sehr angenehme und gemütliche Wohnatmosphäre geschaffen. Von einer fachgerechten Abdichtung bis zu den geläufigsten Zubehörteilen, liefern wir Ihnen alles, was das Herz begehrt.

Hinsichtlich des Materials gibt es im Allgemeinen drei verschiedene Fensterarten. Neben den herkömmlichen Fensterrahmen aus Kunststoff erfreuen sich besonders Holzfenster großer Beliebtheit. Sogenannte Holz-Alu-Fenster sind eine dritte Variante. Diese bestehen zwar hauptsächlich aus Holz, sind aber an der Außenseite mit Aluminiumschienen beschlagen. Die Vorteile sind darin zu sehen, dass eine gute Witterungsbeständigkeit erreicht werden kann und dennoch nicht auf die Holzoptik verzichtet werden muss.

Beim Zubehör müssen besonders automatisierte Fenster bzw. Rollläden Erwähnung finden. Technische Zusatzoptionen, wie beispielsweise Regensensoren, sind ebenso möglich wie z.B Solarfenster. Die Wahl der benötigten Zubehörteile richtet sich maßgeblich nach dem Verwendungszweck der betreffenden Räume. Während in einem Schlafzimmer eine möglichst vollständige Abdunklung gewünscht ist, genügt in einem Wohnzimmer oftmals bereits ein Sonnen- und Sichtschutz.

Schornstein

schornstein 3Schornstein ist nicht gleich Schornstein. Sowohl technisch als auch bei den Anforderungen hat sich in den letzten Jahrzehnten vieles getan. Über den Schornstein bzw. Kaminschacht werden die beim Verbrennungsvorgang in der Heizanlage entstehenden Abgase aus dem Gebäudeinneren nach außen geleitet. Wer ein neues Haus errichten oder die Heizanlage am bestehenden Eigenheim modernisieren möchte, muss sich entsprechend auch mit dem Bau bzw. Umbau des Schornsteins auseinandersetzen.

Im Schornsteinbau werden grundlegend folgende Varianten unterschieden:

  • einschaliger Schornstein
  • zweischaliger Schornstein
  • dreischaliger Schornstein

Die einfachste Bauweise ist der einschalige Schornstein. Dieser besteht lediglich aus einem mineralischen Schacht, darf jedoch auch nur unter Nachweis eines ordnungsgemäß eingeschränkten Gebrauchs (bspw. der Anschluss eines Pelletofens) verbaut werden. Zweischalige Schornsteine bestehen aus Schacht und Innenrohr. Sie finden zunehmend als Abgasleitungen Verwendung. Zudem werden mit ihnen raumluftunabhängige Heizgeräte angeschlossen. Hierbei dient der Zwischenraum zwischen Schacht und Innenrohr als Zuluftquelle. Am häufigsten gebraucht werden die dreischaligen Systeme. Sie bestehen aus Mantelsteinen (in der Regel Leichtbeton), einem Innenrohr und einer entsprechenden Dämmung (in der Regel Mineralfaser). Das dreischalige System hat die Vorteile, dass es im Vergleich zu den Alternativen bereits wärmegedämmt, besonders feuchteunempfindlich und einfach zu verbauen ist. Aus diesen Gründen hat sich diese Variante seit über 35 Jahren bewährt.

schornstein 1Um zu garantieren, dass Ihr Schornstein langfristig seinen Dienst verrichtet, müssen auch hier spezifische Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Ein effektiver Schutz gegen Wind und Wetter kann durch eine fachgerechte Verkleidung des Schornsteins hergestellt werden. Hierbei stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, die sich hauptsächlich in optischer Hinsicht unterscheiden. Welches System sich besser eignet, hängt im Wesentlichen von der Gestaltung Ihres Daches ab.

Zu den gängigen Varianten gehören z.B.:

  • die massive Untermauerung mit Klinkern
  • die Einkleidung des Schornsteins mit Schieferplatten
  • Kupferverkleidungen
  • Kunststoffverkleidungen
  • die Montage eines kompletten Stülpkopfes

Fassade

fassade 1Die Fassadenverkleidung ist ein Element, das nicht nur das optische Erscheinungsbild eines Gebäudes prägt, sondern auch einen sicheren Schutz des Bauwerks bietet. Die umfangreiche Design- und Farbpalette sowie die breit gefächerte Auswahl unterstützen Ihre Gestaltungsfreiheit. Sie übernimmt grundsätzlich die gleichen Aufgaben, wie das Dach. Sie schützt vor Feuchtigkeit und extremer Witterung. Doch anders als beim Dach hat sie auch eine wichtige Funktion für das optische Erscheinungsbild des Hauses. Das, was Passanten von einem Haus als Allererstes wahrnehmen, ist die Außenwandverkleidung. 

Aufwendige Fassadenverkleidung, wie zum Beispiel eine Schieferfassade, hat einen traditionellen Ursprung und sind oftmals regional bedingt. Folgende Materialien wären denkbar:

  • Fassadenplatten aus Basaltstein
  • Faserzement
  • Kunststoffpaneele
  • Metall

Fassadenverkleidung als hinterlüftete Fassade
Als hinterlüftete Fassade bezeichnet man, wenn sich hinter der Unterkonstruktion, an der die Fassadenpaneele befestigt werden, ein luftleerer Raum befindet, der Luftzufuhr und das Entweichen von Feuchtigkeit aus dem Hausinneren ermöglicht. Somit wird ein sicherer Schutz gegen Schimmelbildung an der Außenwand des Hauses gewährleistet. Zur Technologie der hinterlüfteten Fassade gehört auch eine Wärmedämmschicht, die außerhalb der Gebäudehülle angebracht wird. So trägt die Fassadenbekleidung auch zu einem effizienten Energiehaushalt des Hauses bei.

 

 

 

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